Donaths neue Welt - Historie


Historische Ansicht Donaths neue Welt Bestand um 1988 R√ľckseite Garten Garten mit Alpengl√ľhen Saal innen historisch Saal als Lagerraum Bestand um 2003 Brand 2004 nach dem Brand nach dem Brand Luftbild von Norden

1873 Rinaldo Donath aus Annaberg (Erzgebirge), Bruder Herrmann (Kunstdrechsler, später Maler und Fotograf), erwarb den Alten Gasthof und entwickelten diesen zu "Donaths Neuer Welt" 

Zu “Donaths Neue Welt” geh√∂rte neben den rustikal gestalteten Gastr√§umen und dem Saal ein gro√üer G√§stegarten mit verschiedenen Attraktionen, die den Gasthof weit √ľber Dresdens Grenzen hinaus bekannt machten. So lie√üen die Besitzer aus Holz und Pappmach√© eine Alpenkulisse erbauen, die mit Hilfe von Lampen illuminiert werden konnte, um so das “Alpengl√ľhen” zu imitieren. Au√üerdem gab es eine k√ľnstliche Ruine mit M√§rchengrotte, einen Konzertplatz f√ľr regelm√§√üige Blaskonzerte, Spielger√§te, einen kleinen Tierpark und √§hnliches. 1933 feierten die Besitzer mit einem gro√üen Festumzug und dem Pflanzen einer “Donath- Eiche” das 60- j√§hrige Bestehen ihrer Gastwirtschaft. Bis in die Nachkriegszeit fanden hier regelm√§√üig B√§lle und andere Vergn√ľgungen statt.

 

  • Sehensw√ľrdigkeiten M√ľhle mit Turm und Storchennest, Riesenrutsche,¬† M√§rchengrotte, gro√üer Alpenkulisse mit Alpengl√ľhen, Alpengewitter.¬†

  • Service: Kutschendienst an Wochenenden von der Sonderhaltestelle der Dampfschiffe zum Etablissement.

  • 1933 √úbernahme durch Karl Wattig

  • 1956 Umwandlung zum Lagerhaus

  • M√§rz 2003, alle T√ľren und Fenster stehen offen, nach kritischen Presseartikeln wird das Objekt gesichert

  • Abgebrannt am 20.08.2004, Fachwerkgeb√§ude vollst√§ndig vernichtet, nur der westliche Anbau wird erhalten.

Projekt Neubau eines Geschäftshauses

animierte Visualisierung




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